Kläranlagen

Die Erwartungshaltung, Kläranlagen möglichst energieautark zu betreiben, erhöht den Druck auf Gemeinden und Kläranlagenbetreiber nicht nur finanziell, sondern auch politisch zunehmend.

Durch den „klassischen“ Vergärungsprozess trotz ausgereifter Technologien ist dieses Ziel jedoch nicht zu erreichen. Zusätzliche Aufwendungen, wie z.B. die Annahme und Vergärung energetisch hochwertiger Co-Substrate, sind eine der Möglichkeiten, die zunehmend genutzt werden. Eine weitere, hoch effiziente und mit niedrigen Kosten versehene Methode ist die Klärschlammdesintegration mit Ultraschall. Gerade die Behandlung des schwer vergärbaren Überschussschlamms mit Ultraschall, der ein Aufbrechen der Flockenstruktur und einen Zellaufschluss bewirkt, resultiert in einer deutlichen Leistungssteigerung und Prozessoptimierung der Kläranlage.

Eine detaillierte Beschreibung des Kavitationseffektes finden Sie unter:

Ultraschall und Kavitation